Faunistische Aufwertung durch Windparks? – aber ja!

Wie Windparks in intensiv genutzten Agrarlandschaften zur Förderung der Biodiversität beitragen können, zeigte Gerfried Klammer im Rahmen eines Fachworkshops. Im Mittelpunkt stand das Rebhuhn (Perdix perdix), Vogel des Jahres 2026, als Leitart, ergänzt durch Nachweise von Wiedehopf, Neuntöter, Raubwürger, Steinschmätzer, Flussregenpfeifer und Kiebitz.

Anhand eigener langjähriger Erhebungen wurde deutlich, dass Windparks – bei gezielter Förderung von Nahrung und Deckung – wichtige Bestandteile des Biotopverbundes sein können. Weitere Projekte zum evidenzbasierten Nachweis der ökologischen Bereicherung durch Energieanlagen in der Agrarsteppe sind in Planung.

Näheres siehe unter Vorträge.

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